Deutschland erlebt 2022 die „höchsten jemals verzeichneten Kraftstoffpreise“.

Deutschland erlebt 2022 die „höchsten jemals verzeichneten Kraftstoffpreise“.

Deutschland erlebt 2022 die „höchsten jemals verzeichneten Kraftstoffpreise“.

Laut ADAC-Angaben haben deutsche Autofahrer in diesem Jahr so ​​viel an ihrer Zapfsäule bezahlt wie noch nie. Hier sind die Fakten über steigende Preise und wann sie sich ändern könnten.

Was ist das Problem?

Deutsche Fahrer haben ein Rekordjahr erlebt, und es war kein gutes. Laut den von Autofahrern gesammelten Daten ist 2022 das teuerste Tankjahr aller Zeiten. Grund dafür sind die explodierenden Spritkosten.

Auch wenn bis zum Schluss Diesel und Benzin verschenkt wurden, wird 2022 dennoch das teuerste Jahr der Geschichte. Bleiben die Benzin- und Dieselpreise gleich, würde der bisherige Rekord bei den Kraftstoffpreisen gebrochen.

E10 war 2012 mit durchschnittlich 1,589 Euro pro Liter der teuerste Kraftstoff. Diesel kostete 1,478 Euro. In diesem Jahr gab es keinen Tag, an dem beide Kraftstoffarten auf nationaler Ebene günstiger waren.

Der Jahresdurchschnittspreis von E10 liegt bei rund 1,88 Euro/Liter, das sind 29 Cent mehr als im Durchschnitt von 2012. Die Dieselpreise werden voraussichtlich um 50 Cent steigen, bei einem Jahresdurchschnittspreis von 1,98 Euro pro Gallone.

Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine erreichten die Kraftstoffpreise mit 2,30 EUR/Liter für Diesel und 2,20 EUR/Liter für Benzin einen alarmierenden Höchststand. Die dreimonatige Deckelung der Energiesteuern durch die Regierung hat dazu beigetragen, die Preise leicht zu senken.

Steuersenkungen in Milliardenhöhe haben jedoch nicht ausgereicht, um den massiven Anstieg der Energiepreise auszugleichen.

Was bedeutet das für die Finanzen der Menschen?

Der Preis für höhere Tankpreise für Verbraucher hängt vom Fahrzeugtyp und den Fahrgewohnheiten ab.

Die Prognosen des ADAC für 2022 zeigen, dass Autofahrer Hunderte mehr zahlen müssen als in den Vorjahren. Dazu gehören typische Fahrzeugtypen und durchschnittliche Laufleistungen.

Dieselfahrzeuge mit einer Laufleistung von rund 20.000 km pro Jahr und einem Verbrauch von sechs Litern auf 100 km steigen laut ADAC-Prognose jährlich um rund 860 Euro. Die Reichweiten von benzinbetriebenen Autos sind in der Regel kürzer, aber sie verbrauchen mehr Kraftstoff.

Die Mehrkosten für eine Fahrleistung von 10.500 km pro Jahr bei einem Kraftstoffverbrauch von 7,5 Liter/100 km würden 360 Euro betragen.

Autofahrer steigen auf E10-Benzin um, um die steigenden Preise auszugleichen. Der Anteil der E10-betriebenen Fahrzeuge lag in den ersten sieben Monaten bei 22,8 Prozent gegenüber 15,8 Prozent im gleichen Zeitraum 2021.

Laut ADAC sollten die meisten Benziner nicht umsteigen müssen.

Christian Laberer, ADAC-Pressesprecher gegenüber der DPA, sagte, dass die meisten Benziner damit umgehen könnten, mit Ausnahme von Oldtimern. „Normalerweise liegt der Preisunterschied zwischen fünf und sechs Cent. Die Leute tanken aber weiterhin Super statt E10.