Deutschland: Dutzende Verletzte bei Legoland-Achterbahnunfall

Deutschland: Dutzende Verletzte bei Legoland-Achterbahnunfall

Deutschland: Dutzende Verletzte bei Legoland-Achterbahnunfall

In einem Legoland in Süddeutschland sind zwei Achterbahnzüge zusammengestoßen. Keine der Verletzungen soll lebensbedrohlich sein.

Bei einem Achterbahnunfall in einem süddeutschen Freizeitpark sind am Donnerstag mindestens 31 Menschen verletzt worden.

Zwei Achterbahnwagen sind im Legoland in Günzberg zusammengestoßen, teilten die Behörden mit. Mindestens eine Person wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Die Polizei sagte, Erwachsene und Kinder seien unter den Verletzten auf der Fire Dragon-Achterbahn.

Nach dem Vorfall starteten die Behörden eine groß angelegte Rettungsaktion, darunter drei Hubschrauber. Laut lokalen Berichten mussten Menschen aus einer Höhe von mindestens fünf Metern (16 Fuß) heruntergetragen werden.

Ersten Berichten zufolge hielt eine Kutsche an einer falschen Stelle an, und eine zweite Kutsche fuhr hinten hinein. Niemand fiel aus dem Waggon, noch entgleisten die Waggons.

Die Ursache des Zusammenstoßes war unklar, aber die Polizei überprüft Videoaufnahmen.

Parkbetreiber haben den Park nicht evakuiert, und Besucher berichteten, dass den Gästen keine Ankündigungen gemacht wurden. Der Bereich wurde abgesperrt, aber der Rest des Parks funktionierte normal weiter.

Journalisten wurden von der Unfallstelle abgehalten, berichtete die Nachrichtenagentur.

Nach Angaben des Parks fährt die Achterbahn mit einer Geschwindigkeit von bis zu 29 Kilometern pro Stunde (18 Meilen pro Stunde).

Der Park wurde 2002 eröffnet und verfügt über 10 Themenbereiche mit mehr als 60 Attraktionen und Fahrgeschäften.

Eine Frau starb letzte Woche bei einem anderen Achterbahnunfall in einem Freizeitpark im südwestdeutschen Klotten. Die 57-jährige Frau stürzte während der Fahrt aus der Achterbahn.

 

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