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Veröffentlicht am 12.04.2016 von nemesis

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Helene Fischer als Star des Echo

Sie ist definitiv eine Lichtgestalt, wie sie der Schlager schlichtweg wieder gebraucht hat. Niemand dürfte diese Musik so derart ins Bewusstsein der Menschen gerückt haben, seit Mainstream-Pop, R´n´B und Co die Charts regieren.

Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass das Fräulein-Wunder Helene Fischer auch beim diesjährigen Echo satt bedacht wurde. So erhielt sie den Preis für das „Album des Jahres“ und konnte sich hier locker gegen Größen wie Sarah Connor und Adele durchsetzen. Insgesamt konnte Helene Fischer vier Preise einheimsen. In Sachen „beste nationale/r Künstler/in“ im Rock/Pop gewannen Sarah Connor und Andreas Bourani. Sido wurde, wider Erwarten, nicht mit einem Preis bedacht.

Universal Records waren unter den Gewinnern schon sehr stark vertreten. Weitere Preisträger waren Pur, die Puhdys, Santioano, Kollegah und Vanessa Mai.

Die Vertreter der österreichischen Musik-Szene wurden leider nicht mit Preisen bedacht, Christina Stürmer, Wanda, Hansi Hinterseer und Andreas Gabalier mussten die Heimreise also ohne Trophäe antreten.

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